Mittwoch, 24. Dezember 2014

Merry Christmas!

Ihr Lieben... bestimmt ist euch aufgefallen, dass es hier dieses Jahr im Dezember nicht sehr weihnachtlich wurde! 

Ich finde, man wird sowieso überschwemmt von unendlich vielen weihnachtlichen Rezepten und zumindest bei mir findet irgendwann eine gewisse Reizüberflutung statt.



Deswegen habe ich mich ganz bewusst gegen den weihnachtlichen "Blogger-Wahnsinn" in diesem Jahr entschieden und ganz einfach die vorweihnachtliche Stimmung in vollen Zügen genossen!

Trotzdem möchte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen euch wunderschöne Feiertage mit euren Liebsten (bei mir gehört seit diesem Jahr auch ein kleiner Vierbeiner dazu) zu wünschen...


Lasst euch verwöhnen, genießt ein paar entspannte Stunden und gönnt euch vor allem eines:

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Feierabend Quickie I

Ihr kennt das bestimmt auch: Der Tag war lang und anstrengend, irgendwie kommt ihr mal wieder super spät erst nach hause und der Magen hängt schon in den Kniekehlen...

Um jetzt noch großartig zu kochen fehlt eindeutig die Motivation und eigentlich wollt ihr nur eines: Essen - JETZT -SOFORT!

Zum Glück gibt es einige Leckereien, die fix und einfach zubereitet sind und für deren Zubereitung auch meist alles schon zuhause steht... Ich nenne das dann immer den "Feierabend Quickie"!



...und ganz weit vorne mit dabei ist Rührei!
Das kann man in sämtlichen Variationen zaubern, egal ob pur, oder aufgemotzt - zusammen mit etwas Vollkorntoast oder ein wenig Salat ist es hervorragend für den schnellen Hunger geeignet und die Eiweißversorgung ist quasi auch gleich erledigt :-)

Heute stelle ich euch sozusagen meine "Grundvariation" vor - aber wie gesagt: Alles kann, nichts muss!
Das Rezept

2 Bio-Eier (Größe L)

1 Scheibe Schinken oder etwas gewürfelter Schinkenspeck
2 EL geriebener Käse (ich mag gerne Bergkäse)
1 TL Rührei Gewürz von Just Spices
etwas Butter für die Pfanne
Die Eier in einer kleinen Schüssel mit dem Gewürz verquirlen und den Schinken in Stücke schneiden.

In einer kleine Pfanne etwas Butter zerlassen und den Schinken darin leicht anbraten.

Eier und geriebenen Käse zugeben und unter ständigem Rühren bis zur gewünschten Konsistenz braten - fertig :-)



Ich schneide mir dazu gerne noch ein paar Tomaten auf und esse krossen Vollkorntoast dazu!



Das Rührei Gewürz kann ich euch wirklich empfehlen - ich finde es total super - schaut doch einfach mal bei Just Spices vorbei, da gibt es sooo viele tolle Gewürzmischungen!

...und wenn das Kochen so schnell geht, dann bleibt euch umso mehr...

Sonntag, 7. Dezember 2014

Schoko-Cranberry-Trüffel

Kein Monat des Jahres bietet so viele Verlockungen und Genüsse wie der Dezember... Überall duftet es herrlich nach Punsch oder Glühwein, gebrannten Mandeln, Zimt, Plätzchen, Waffeln und jeder Menge anderer Leckereien!

Dass diese Köstlichkeiten natürlich auch mit ordentlich Kalorien zu Buche schlagen brauche ich euch wohl nicht erzählen und naja... wie war das nochmal mit einer gesunden Ernährung?



Gerade in der kalten Jahreszeit fällt es schwer, sich ausgewogen zu ernähren, denn im Winter ist das Verlangen nach Soulfood einfach größer!

Es gibt allerdings auch wirklich tolle Rezepte, die den Süßhunger stillen und trotzdem gesund sind und dem Körper Energie liefern.

Solche Rezepte habe ich in dem Weihnachtskochbuch von Gymondo* entdeckt, welches ihr einfach kostenlos auf der verlinkten Seite downloaden könnt! Das Kochbuch ist mit viel Liebe gestaltet und ihr findet dort 24 "Healthy Christmas" Rezepte, ganz im Sinne der Gymondo Ernährungsphilosophie.



Ich habe für euch schon mal die Schoko-Cranberry-Trüffel getestet und für äußerst lecker befunden :-) Die Datteln sorgen für die nötige Süße und Ballaststoffe und Nüsse haben ja bekanntlich jede Menge Eiweiß und gesunde Fette!
Das Rezept
1 Tasse Datteln (ohne Kerne)
1 Tasse Mandeln oder Cashewkerne 
1 TL Zimt
1/4 Tasse getrocknete Cranberries
Außerdem:
1/4 Tasse Kakao Pulver oder
1/4 Tasse Kokosflocken
1 EL Meersalz

Die gewählten Nüsse in einer Küchenmaschine zerkleinern.

Die restlichen Zutaten hinzugeben und pürieren, bis ihr eine zähe Masse habt, die sich gut formen lässt.

Aus der Masse mit den Händen Kugeln formen und je nach Gusto in Kakao, Meersalz und / oder Kokosflocken wälzen.



Naschen kann also durchaus auch gesund sein und lecker schmecken... in diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen 2. Advent und ganz viel...



                                                        *Werbung: Link zu "Kooperationen"

Sonntag, 30. November 2014

Lecker schenken

Heute möchte ich euch eine ganz zauberhafte Seite für Geschenke aus der Küche ans Herz legen... Hier findet ihr jede Menge Anregungen und Ideen rund um selbstgemachte kulinarische Köstlichkeiten zum Verschenken:



Am Wichtigsten finde ich immer, dass das Geschenkte von Herzen kommt und natürlich ganz viel Liebe drin steckt - am Besten geht das mit kleinen selbst gemachten Köstlichkeiten.

"Lecker schenken" ist wirklich toll und mir gefällt die Aufmachung und das Design der Seite richtig gut. 
Ihr findet hier verschiedene Kategorien wie z. B. Süßes, Pikantes oder Gebäck und könnt sogar den Schwierigkeitsgrad wählen!



Wenn ihr dann eine Köstlichkeit ausgewählt habt, findet ihr eine einfache Anleitung zur Herstellung und als Extra sogar noch tolle Ideen zur Verpackung, welche ihr einfach kostenlos als PDF downloaden und ausdrucken könnt (und ich finde die sehen wirklich zauberhaft aus!!!).


http://www.erlebnisgeschenke.de/downloads/30_Chips.pdf

Also lasst uns kreativ sein und den Kochlöffel für den Weihnachtsmann schwingen :-)

Ich wünsche euch einen wunderschönen 1. Advent mit ausreichend...

Freitag, 21. November 2014

Soulfood... Spinat-Käse-Knödel mit schneller Tomatensauce

Heute gibt es mal wieder ein Rezept aus der Kategorie "Dauerbrenner in meiner Küche": Spinat-Käse-Knödel mit Tomatensauce!

Ich liebe Spinat, ich liebe Käse und ich liebe Semmelknödel - alles zusammen ist eine Spitzen-Kombination und ich kann gar nicht genug davon bekommen.



Ich esse sie am Liebsten mit Tomatensauce aber man kann sie auch einfach nur mit etwas zerlassener Butter und Parmesan oder einer leckeren Pilzsauce servieren!


Das Rezept

Für die Knödel:
500 g Blattspinat (TK)
250 g altbackene Brötchen oder Toastbrot
200 ml lauwarme Milch
1 Zwiebel
3 Eier
80 g geriebener Bergkäse oder Emmentaler
2 EL Mehl
2 EL italienische Kräuter
Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Muskat
etwas Butter


Für die schnelle Tomatensauce:
500 g passierte Tomaten
20 g Tomatenmark
2 EL italienische Kräuter
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer


Außerdem:
Frisch geriebener Parmesan nach zum Bestreuen

Die Mengenangaben reichen für 6 große Knödel


Den Spinat nach Packungsanweisung auftauen lassen. Dann in ein Sieb geben, kräftig ausdrücken und fein hacken (je nach Vorliebe - ich mag es lieber etwas gröber).

Die Brötchen in relativ kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und darüberträufeln, etwas mischen und zugedeckt ca. 20 Min. ziehen lassen.

Zwiebel schälen, fein würfeln und in der Butter ca. 3 Min. dünsten. Spinat hinzufügen und kurz mitdünsten, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Italienische Kräuter unterrühren. Alles kurz abkühlen lassen.

Eier, Spinatmischung, Käse, Mehl und Brötchen mit den Händen durchmischen. Den Teig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und ca. 10 Min. ruhen lassen. Dann mit nassen Händen 6 Knödel formen.



Die Spinatknödel in siedendem Salzwasser halb zugedeckt in ca. 20 Min. garen (nicht kochen) lassen.
In der Zwischenzeit kann die Tomatensauce zubereitet werden.

Passierte Tomaten in einen Topf geben und erhitzen, dann Tomatenmark und Gewürze nach Gusto zugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Knödel fertig sind.

Knödel mit der Schöpfkelle aus dem Topf heben, abtropfen lassen und zusammen mit der Sauce servieren - wer mag, streut noch etwas frisch geriebenen Parmesan darüber!



Viel Spaß beim Werken in der Küche... und natürlich

Donnerstag, 13. November 2014

Ich bin zurück... und im Gepäck hab ich für euch zauberhafte Mini-Vollkorn-Brote!

Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wie es nun hier weitergehen wird und eines ist sicher: 
Es wird weiterhin fleißig gekocht und gebacken - mal eher dekadent, mal eher gesundheitsorientiert, mal schnell und einfach, mal etwas aufwändiger! 



Darüber hinaus möchte ich allerdings auch etwas mehr auf andere schöne Dinge und Themen wie bspw. Wellness, Gesundheit oder auch Gedanken eingehen, die mich beschäftigen bzw. mein Leben bereichern! 

Ich bin der Meinung, dass der Begriff "Genuss" für ganz viele große und kleine Dinge und Begebenheiten in unserem Leben steht und nicht alleine für kulinarisches!

Was bedeutet denn für euch eigentlich Genuss? Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr mir hierzu euer Feedback gebt!

Insgesamt möchte ich das Spektrum zum Thema Genuss hier auf dem Blog weiter ausweiten und einfach sehen, wohin es mich führt und wie es sich entwickelt! Ich werde mich nicht mehr so sehr unter Druck setzen und vielleicht auch nicht mehr ganz so regelmäßig posten, weil für mich Qualität vor Quantität kommt!

Vorerst habe ich nun allerdings ein fabelhaftes Rezept für euch...



...es gibt zauberhafte Mini-Vollkornbrote - schnell gemacht und super lecker! Wer mir auf Instagram folgt, hat sie vielleicht auch schon entdeckt ;-)

Das Rezept

150 g Weizenvollkornmehl
250 g Dinkelvollkornmehl
50 g Roggenvollkornmehl
300 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Salz
1 TL Honig
1 TL Schwarzkümmel
1 EL Quark
Sonnenblumenkerne oder auch andere Körner / Kerne zum Bestreuen

Eine 8-er Minikastenform ausfetten.

Die Mehlsorten in eine Rührschüssel mischen und dann Salz, Kümmel und Quark zugeben.

Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und gemeinsam mit dem Honig glatt rühren.

Die angerührte Hefe zu den restlichen Zutaten in die Rührschüssel geben und mit einem Knethaken zu einem Teig verkneten - der Teig wird eher eine zähflüssige Konsistenz behalten, was aber nicht weiter schlimm ist!

Nun die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und ca. für eine Stunde gehen lassen - anschließend nochmal kurz durchkneten.

Jetzt den Teig am Besten mit einem Esslöffel zu gleichen Teilen auf die vorbereitete Form verteilen (funktioniert übrigens super, wenn der Löffel feucht ist - also eine kleine Schüssel mit Wasser bereit stellen).

Wer mag kann nun auch noch ein paar Sonnenblumenkerne oder auch andere Körner darauf streuen!

Den Backofen auf 200 °C Umluft anschalten, die Mini-Brote in den kalten Ofen (mittlere Schiene) schieben und für ca. 35 Minuten backen!

Lauwarm schmecken sie ganz himmlisch und sie lassen sich ausgekühlt dann auch super einfrieren!



Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen und dann natürlich...

Freitag, 4. Juli 2014

Auszeit - und ein paar ehrliche Worte

Es wird eine Auszeit hier auf dem Blog geben...
Ich habe wirklich lange überlegt, wie und ob es weitergehen soll und denke die beste Lösung ist eine Sommerpause einzulegen!


Ganz ehrlich fehlt im Moment ein wenig die Motivation und ich überlege, wie und ob es hier generell weitergehen wird. 
Der Blog besteht nun seit fast einem Jahr und hat sich leider nicht so entwickelt, wie ich es mir gewünscht habe.

Es geht mir nicht so sehr um Leserzahlen etc. aber ich hätte mir mehr Austausch mit anderen "Koch- und Backwütigen" gewünscht - ich finde es unglaublich schwer, in der Welt des Bloggens wirklich anerkannt und letztendlich auch integriert zu werden.

Es gibt so unglaublich viele tolle Blogs aber ich habe nicht das Gefühl so richtig "dazuzugehören" bzw. die gemeinsame Leidenschaft wirklich teilen zu können.

Es wird also eine Pause geben, damit ich mir ein wenig Gedanken über die Zukunft des Blogs machen kann!

Ich wünsche euch auf jeden Fall fabelhafte Sommertage und hoffe eure
kommt nicht zu kurz!!!

Sonntag, 29. Juni 2014

Leckere "Resteverwertung" - Banana Bread

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber bei mir liegen irgendwie immer ein paar überreife Bananen in der Küche.

Wenn sie braun sind, mag ich sie eigentlich gar nicht mehr essen aber zum Backen sind sie dann absolut perfekt!



Der Mann im Haus ist in letzter Zeit ganz verrückt nach Banana Bread und da kommen doch die überreifen Bananen perfekt zum Einsatz ;-)


Das Rezept

60 g Margarine
75 g Zucker
1 Ei 
1 TL Vanille-Aroma
150 g Dinkelmehl
3 sehr reife Bananen
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
40 g gehackte Walnüsse
20 g Rosinen

Den Backofen auf 185 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine kleine Kastenform ausfetten.

Die Bananen schälen und am Besten mit einem Pürierstab ganz fein pürieren.

Zucker und Butter in eine Rührschüssel geben und für etwa 3 Minuten schön cremig rühren, dann Ei und Vanille-Aroma zugeben und für eine weitere Minute unterrühren.

Das Bananenpüree zugeben und nochmals gut verrühren.

Jetzt Mehl, Natron, Zimt und Salz mit in die Rührschüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren.

Zum Schluss noch die gehackten Walnüsse und Rosinen unterheben.

Den Teig in die vorbereitete Backform füllen und ab damit in den Backofen für ca. 40 Minuten.

Nach der Backzeit Stäbchenprobe machen, das Banana Bread aus dem Ofen holen und in der Form etwas abkühlen lassen - dann aus der Form lösen und vollständig auf einem Gitterrost abkühlen lassen.



Ich persönlich finde diese Version des Banana Bread ganz köstlich und hoffe auch ihr habt damit...

Sonntag, 22. Juni 2014

Blaubeer-Muffins mit Streuseln

Blaubeeren gehören absolut zu meinen liebsten Obstsorten! Egal ob pur, im Joghurt, im Müsli oder zum Backen... die kleinen Früchtchen schmecken einfach immer gut!

Deswegen habe ich auf jeden Fall immer ein Schälchen im Kühlschrank oder für den Notfall auch im Gefrierfach :-)



Heute gibt's also ein leckeres Rezept für Muffins mit Blaubeeren - super saftig und getoppt mit Streuseln!


Das Rezept

Teig
50 g Margarine
100 ml Buttermilch
60 g Zucker
120 g Weizenmehl
1 Bio-Zitrone (Abrieb davon)
1 Ei
1 TL Bourbon-Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
125 g Blaubeeren
Streusel
20 g kalte Butter
15 g Haferflocken
15 g Weizenmehl
25 g Zucker

Den Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und Muffinförmchen vorbereiten (ich habe Silikonformen verwendet).

Die Margarine in einem kleinen Topf langsam schmelzen, dann Buttermilch und Zitronenschale einrühren.

Zucker, Vanillezucker und Ei in eine Rührschüssel geben und für etwa 2 Minuten schön schaumig schlagen.

Die warme Milchmischung unter die Eimasse rühren.

Mehl, Backpulver und eine Prise Salz mit in die Rührschüssel geben und das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.

Zuletzt die Blaubeeren vorsichtig unterheben (ein paar Blaubeeren zum Garnieren beiseite lassen).

Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen - so dass sie etwa zu 2/3 gefüllt sind.

Für die Streusel die Butter würfeln und zusammen mit den restlichen Zutaten zu Streuseln kneten.

Die fertigen Streusel auf die Muffinförmchen verteilen und ein paar Blaubeeren darauf geben.

Ab damit in den vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten!



Nach den 20 Minuten kurze Stäbchenprobe machen und etwas auskühlen lassen - lauwarm schmecken sie am Besten!

Ich wünsche euch ganz viel...

und viel Spaß beim Nachbacken!

Sonntag, 15. Juni 2014

Bienenstich - ein Klassiker!

Heute gibt es mal wieder einen echten Klassiker unter den Kuchen: Bienenstich!

Schon ewig lag mir der Liebste damit in den Ohren, doch irgendwie hat immer die Motivation für diesen Kuchen gefehlt...



Nun habe ich also endlich seine Bitte erhört und letztes Wochenende fleißig gebacken - und das Ergebnis war durchaus überzeugend ("So muss er sein")!


Das Rezept

Teig
300 g Weizenmehl
130 g Magerquark
100 g Zucker
50 ml neutrales Öl
50 ml Milch
1 Ei
1 Päckchen Backpulver
Belag
100 g Margarine
50 g Zucker
1 TL Bourbon-Vanillezucker
30 g Aprikosenkonfitüre
200 g gehobelte Mandelblättchen
Füllung
200 ml Schlagsahne
500 ml Milch
100 g Zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver
4 Blätter weiße Gelatine

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine runde Springform (26 cm) ausfetten.

Alle Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (die Konsistenz ist etwas zäh).

Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und beiseite stellen.

Für den Belag Margarine in einem Topf schmelzen, dann Zucker, Vanillezucker und die Aprikosenkonfitüre einrühren.
Die Masse sollte eine glatte Konsistenz haben.
Den Topf vom Herd nehmen und die Mandelblättchen unter die Masse heben.

Diese Masse nun auf den Teig in der Springform geben und dann im vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten goldbraun backen. 
Nach der Backzeit vollständig auskühlen lassen und dann waagerecht in zwei gleich große Platten schneiden.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung vorbereiten:

Gelatine nach Packungsanweisung auflösen.

Milch, Zucker und Vanillepuddingpulver in einen Topf geben und unter rühren aufkochen lassen und für etwa 5 Minuten unter ständigem Rühren kochen - erst dann die ausgedrückte Gelatine einrühren und auflösen.

Den Pudding in eine Schüssel füllen und gut auskühlen lassen - evtl. gelegentlich etwas rühren, damit sich keine Haut bildet.

Wenn der Pudding ausreichend abgekühlt ist, könnt ihr die Sahne steif schlagen und diese dann unter den Pudding heben und nochmals etwa 30 Minuten kalt stellen (sonst ist die Füllung evtl. zu flüssig).

Nach der Kühlzeit die Füllung auf dem unteren Boden verteilen und dann den zweiten Boden darauf setzen!

Tip: Die Mandelkruste wird relativ hart, deswegen habe ich den "Deckel" schon vorher in Tortenstücke geschnitten und diese dann auf die Füllung gesetzt!



Der Bienenstich ist schon ein wenig aufwendig aber das Ergebnis ist die Mühe wert!

Viel Spaß beim Werken in der Küche und dann natürlich ganz viel...

Mittwoch, 11. Juni 2014

Sommer auf dem Teller Part II

Da sich die heißen Temperaturen halten, gibt es heute noch eine weitere Runde Salat, auch wenn es sich hierbei nicht wirklich um ein Rezept handelt.

Absoluter Klassiker in der italienischen Küche ist der Insalata Caprese und als Italien-Liebhaberin ist er natürlich für mich ein absolutes Muss!



... Tomaten, Mozzarella, etwas Basilikum - oft sind es die ganz einfachen Dinge, die glücklich machen :-)


Das Rezept

2 Kugeln Büffelmozzarella
3 große aromatische Tomaten
frische Basilikumblätter
Crema di Balsamico
Zitronen-Olivenöl
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden - ebenso den Mozzarella in Scheiben schneiden.

Beides abwechselnd auf einem flachen Teller arrangieren.

Basilikum waschen, in Stücke zupfen und großzügig darüber verteilen.

Nach Geschmack mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und dann mit Olivenöl und Balsamico beträufeln.



So schnell habt ihr einen leckeren Sommersalat - egal ob zum Grillen, mit Baguette oder einfach solo... ich wünsche euch jede Menge...

Sonntag, 8. Juni 2014

Perfekt für heiße Tage: Wassermelonen-Feta-Salat

Die letzten Tage waren wettertechnisch ja wirklich der absolute Hammer... strahlender Sonnenschein und Temperaturen im hochsommerlichen Bereich!

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich habe bei der Hitze meist nicht wirklich Hunger und auch keine Lust ewig in der Küche zu stehen!



Vorzugsweise landen also kalte und schnelle Gerichte an diesen heißen Tagen bei mir auf dem Teller!
Inspiriert von der neuen DELI gab es vorgestern Wassermelonen-Feta-Salat und ich bin begeistert!!!


Die Kombination ist wirklich der Hammer und ich habe mein Sommergericht für dieses Jahr definitiv gefunden - leichte Kost, schnell zubereitet und großartig im Geschmack!


Das Rezept

1/4 Wassermelone
80 g cremiger Feta
1 Bio-Limette
3 EL gutes Olivenöl (kaltgepresst)
10 g Pinienkerne
frische Minzblätter nach Belieben
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Wir haben die Portion zu zweit gegessen und hatten dazu einfach frisches Baguette.

Die Wassermelone wenn nötig entkernen, in Würfel schneiden und auf einen tiefen Teller oder in eine Schüssel geben.

Die Schale der Bio-Limette abreiben und den Saft auspressen.

Schale, 3 EL vom Limettensaft und 3 EL Olivenöl in einer kleinen Schüssel verrühren und mit einer Prise Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen - die Mischung über die Wassermelone träufeln.

Feta entweder in Stücke schneiden oder einfach über die Wassermelone bröckeln.

Minzblätter waschen und fein hacken.
Pinienkerne in eine kleinen Pfanne anrösten.

Den Salat mit den Pinienkernen und der gehackten Minze garnieren.



Ich finde, das ist ein wirklich tolles Rezept für den Sommer und ihr solltet es unbedingt ausprobieren!

Lasst es euch gut gehen und habt viel...

Mittwoch, 4. Juni 2014

Kleine Süchtigmacher: Erdnussbutter-Cookies

So ein kleiner Cookie zwischendurch geht eigentlich immer... Ich backe sie auch wirklich gerne, denn die meisten Cookies sind schnell zubereitet und nach kurzer Backzeit kann man sie auch schon genießen!



Zur Zeit bin ich total süchtig nach Erdnussbutter - egal ob direkt aus dem Glas gelöffelt, auf dem Brot oder eben "verbacken" in Form von Cookies!

Das Rezept habe ich vor einiger Zeit in der Lecker Bakery entdeckt und habe es nur ein klein wenig abgewandelt - die Cookies sind wirklich unglaublich lecker und ich garantiere Suchtgefahr!!!


Das Rezept

100 g gesalzene und geröstete Cashewnüsse
100 g cremige Erdnussbutter
125 g weiche Butter
140 g brauner Zucker
200 g Mehl
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Ei
1 TL Natron

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen

Cashewnüsse grob hacken und beiseite stellen.

Butter, Erdnussbutter, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und für etwa 3 Minuten schaumig rühren.

Nun das Ei zugeben und für ca. eine Minute unterrühren.

Als nächstes Mehl und Natron unterrühren und zuletzt die gehackten Nüsse unterheben.

Mit einem Löffel Teighäufchen auf die vorbereiteten Backbleche setzen (bitte etwas Platz lassen, die Cookies gehen noch auseinander beim Backen).

Beide Bleche nacheinander für ca. 12 Minuten im vorgeheizten Backofen backen - wenn sie eine schöne goldbraune Farbe angenommen haben sind sie fertig!



Lasst es euch schmecken und habt viel...